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iPad 3 schon bald erhältlich?

Obwohl Apple das neue Tablet für Herbst 2012 dotiert hat gehen Experten davon aus, dass der langersehnte iPad -Nachfolger schon bald in den USA erhältlich sein wird. Ein Grund für die wilden Spekulationen bezüglich eines frühzeitigen iPad 3 Release resultiert aus einer drastischen Reduzierung der iPad 2 Preise in den Filialen der Einzelhandels-Kette Meijer, die das Tablet nun für $70 weniger anbieten. Dieser Preis lässt vermuten, dass man die Lager leer räumen möchte um Platz für das iPad 3 zu schaffen und nicht auf zahlreichen “alten” iPads sitzen zu bleiben.

Natürlich verbreitet sich solch eine Handlung schnell und die Gerüchteküche brodelt nach solch einer Aktion enorm, zumal Meijer kurz vor Einführung des iPad 2 auch die Preise gesenkt hat.

Lassen wir uns einfach überraschen, wann das neue, hoffentlich LTE-fähige Tablet über die Ladentheke gehen wird.

Quelle: LTE-longtermevolution

 

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Samsung Galaxy S2 HD LTE

Auch wenn das Galaxy S 2 nicht mehr das jüngste Smartphone auf dem Markt ist erfreut es sich immer noch fortwährender Beliebtheit. Die Amerikaner, die das Topseller Smartphone erst später als wir erwerben konnten, dürfen sich bald über eine neue Version des Galaxy S2 freuen. Der Nachfolger des Smartphones, welches möglicherweise hierzulande nicht erscheinen wird, hört auf den Namen Samsung Galaxy S2 HD LTE und verfügt wie der Name schon sagt über ein intergiertes LTE-Modul, welches mobile Datenübertragung ermöglicht. Anstatt des Exynos Prozessors wird das HD LTE von einem Qualcomm Dualcore-Prozessor mit 1,5GHz angetrieben, verfügt über 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB internen Speicher, der aber mittels MircoSD-Karte erweitert werden kann.

Das Display, das eine Auflösung von 1280×720 Pixel unterstützt hat in Sachen Größe um mehr als 0.3 Zoll zugelegt. Freunde der Fotographie dürfen sich auf die 8MP Kamera und HD-Aufnahmen in 1080p freuen. Das Samsung Galaxy S2 HD LTE, das für das zweite Quartal 2012 angekündigt wurde, ist zwar etwas dicker als das Vorgängermodell, hält aber dank dem 1850 mAh starken Akku sehr viel länger durch.

Auf dem Mobile World Congress Ende des Monats in Barcelona werden wir mehr über die weiteren Pläne von Samsung und den evtl. geplanten S2 Nachfolgern erfahren!

Quelle: nexustalk

Vodafone: Bereits 100.000 LTE Kunden

Der Provider-Riese aus Düsseldorf hat seine Quartalszahlen für das dritte Quartal 2011/2012 veröffentlicht. Der Umsatz des Mobilfunkanbieters ist zwar im Gegensatz zum letzten Geschäftsjahr nicht wesentlich angestiegen, dafür gab es aber im Bereich LTE Kunden einen enormen Zuwachs.

Aktuell verzeichnet Vodafone über 100.000 LTE Kunden, die deutschlandweit von knapp 1800 LTE Basisstationen versorgt werden, welche theoretisch schon jetzt 9 Millionen Haushalte erreichen können.

Auf Herz und Nieren wurde der LTE Betrieb von Vodafone bisher aber noch nicht. Dies wird sich aber höchstwahrscheinlich mit dem Release des ersten LTE Smartphones in Deutschland, dem HTC Velocity 4g, ändern.

Wenn ihr mehr über das kommende LTE Smartphone erfahren möchtet, dann klickt <hier>

 

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LTE – Der AKKU-Fresser!

In Sachen LTE ist die USA schon wesentlich weiter entwickelt als Deutschland, wobei man selbst dort noch lange nicht von einer Vollversorgung sprechen kann. LTE liefert zwar eine enorme Bandbreite, erfordert aber natürlich auch Empfang und genau der ist noch nicht überall verfügbar. LTE-Smartphone Nutzer aus den USA klagen über die miserable Akkulaufzeit, da das Smartphone in schlecht abgedeckten Gebieten oft unendlich lange nach einem Signal suchen muss. Dieser Such-Prozess raubt dem LTE-Smartphone natürlich die Akkuleistung, was dazu führt, dass die Smartphones einen ganzen Tag ohne nachgeladen zu werden nicht überstehen.

Die Tatsache, dass LTE die Nerven des Akkus strapaziert ist aber schon seit Anfang an bekannt, denn auch bei ausreichendem Empfang frisst der Akku Energie ohne Ende. Während die großen Anbieter AT&T, Verizon und Sprint Millionen in den Ausbau von LTE investieren, sei jedem, der in naher Zukunft vorhat sich ein LTE Smartphone zu zulegen, geraten, ein abwärtskompatibles Gerät zu wählen bis der Ausbauprozess einen fortschrittlicheren Status erreicht.

Bereits 6,3 Millionen US-Amerikaner besitzen bereits ein LTE Smartphone. Diese Tatsache setzt natürlich auch die Mobilfunkprovider unter Druck, da die Hersteller von LTE-Geräten in Sachen Entwicklung wesentlich schneller vorranschreiten als der Ausbau des LTE-Netzes.

Bis der Empfang also völlig ausgereift ist sollte man auf die Nutzung von LTE verzichten.

Quelle: LTE-longtermevolution

 

Die neue Technologie – Gemeinsam LTE-Netze nutzen

Wissenschaftler des Fraunhofer Institutes für Nachrichtentechnik in Berlin entwickelten neue Technologien, mit deren Hilfe es möglich werden soll, noch größere Datenmengen durch das Mobilfunknetz LTE zu transportieren. Wissenschaftliche Studien haben ganz klar gezeigt: Mit der immer stärkeren Ausbreitung und der hohen Nutzerakzeptanz von sogenannten Tablet PC’s und Smartphones, stieg das Datenvolumen allein im letzten Jahr um mehr als 80 Prozent. Ein Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht und macht neue technische Lösungen dringend erforderlich. Forscherteams haben sich dieser Tatsache gestellt und wollen mit einem neuen Standard für das LTE Mobilfunknetz, dieser enormen Datenzunahme Rechnung tragen.

LTE soll in erster Linie Signallaufzeiten verkürzen und damit höhere Datenraten ermöglichen. Die Provider begrüßen und diesen Fortschritt und sicherten ihrerseits Unterstützung zu. Ohne diese neue Technologie müssten unverzüglich zusätzliche Basistationen eingerichtet werden, um entsprechend mehr Sende- und Empfangskapazitäten bereitstellen zu können. Dieser Neubau kostet jedoch jede Menge Zeit und die Kosten würden für die Nutzer explodieren.

Anders mit LTE: Bei Frequenzgleichheit unmittelbar benachbarter Stationen, gelingt eine relativ einfache Netzverdichtung. Hierfür fanden die Forscher des Heinrich Hertz Institutes in Berlin eine Lösung. Würden mehrere Betreiber ihre Frequenzen miteinander teilen, könnten alle beteiligten Parteien die bestehenden Anlagen quasi gemeinsam nutzen. So wäre es beispielsweise denkbar, dass ein Hamburger Kunde eine Thüringer Basisstation verwendet und umgekehrt.

In Expertenkreisen wird dieses Vorgehen LTE Spectrum Sharing genannt. Die durch die neue Technologie zu erwartende Kostenersparnis ließe sich eventuell auf weitere Bereiche ausdehnen. So könnten mit LTE recht unkompliziert derzeit bestehende Versorgungslücken, vor allem in ländlichen und abgelegenen Gebieten schneller geschlossen werden. Im städtischen Umfeld könnten sich die Netzkapazitäten etwa verdoppeln, ohne dass zusätzliche Antennen installiert werden müssten. Das neue System ist für die Ballungsgebiete vor allem in den Spitzenzeiten interessant. Frequenzanteile wären dann nämlich sozusagen „ausleihfähig“ und könnten sofort die Bandbreite vergrößern. Schlechter Empfang ließe sich durch die kurzzeitige Mitnutzung des jeweiligen Partnernetzes kompensieren.

Das LTE Spectrum Sharing würde außerdem eine dezentrale Verteilung der Frequenzhoheit ermöglichen. Die Betreiber sind auf bestimmte Informationen bezüglich Kanalgüte und Verkehrslast dringend angewiesen. Diesen Informationsaustausch könnten die externen Stellen im günstigsten Fall gleich mit übernehmen. Die erste praxisnahe Vorstellung der neuen Technologie ist auf dem MWC in Barcelona, Ende Februar geplant.

Quelle: lte-longtermevolution

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Mit HTC Velocity 4G in das LTE-Zeitalter

Als zukünftiger UMTS-Nachfolger steht der neue Mobilfunkstandard LTE in den Startlöchern. Schon jetzt rüsten sich Vodafone und A1 und präsentieren mit dem HTC Velocity 4G ein Smartphone der neuen Technologie-Generation, das in den nächsten Wochen auf dem Markt erscheinen soll.

Ab dann kommen Kunden dieser Anbieter in Deutschland und in Österreich in den Genuss von erhöhten Datenraten bis zu 100 MBit/s und weiteren Vergünstigungen durch die optimierten Bandbreitenqualitäten dieser neuen LTE-Tarife. Vodafone macht dabei den Anfang. Der kundenstärkste deutsche Netzbetreiber äußerte sich gegenüber dem Telekommunikations-Nachrichtenmagazin ‚Teltarif‘, dass ein Verkauf des HTC Velocity 4G noch zum Anfang des Jahres geplant sei.

Aber auch die österreichische Firma A1 will mit diesem Smartphone noch im Frühjahr den Start wagen. Zwar handelt es sich hierbei um inoffizielle und unbestätigte Informationen, doch die Hinweise und Meldungen zu diesem Thema verdichten sich.

Denn diese Technologie ist bereits für Computer und Notebooks durch USB-Sticks verfügbar und der Ausbau des zugehörigen LTE-Netzes wird von den Betreibern zügig vorangetrieben. Im Verlauf des Jahres 2011 wurden knapp 2000 Ortschaften an das neue Netz angeschlossen, wobei auch bestehende UMTS-Kapazitäten genutzt wurden.

Der Einstieg bzw. Umstieg in die neue Technologie erfordert eine spezielle LTE-Option bei Vodafone, die auch zum bestehenden Tarif hinzugebucht werden kann. Die genauen vertraglichen Daten aber stehen noch nicht im Detail fest. Aber klar ist, dass sich hierdurch erhebliche Vorteile im Vergleich zu den herkömmlichen 7,2 MBit/s via HSDPA ergeben.

Quelle: mobilfunk-talk

LTE – Was ist das eigentlich?

Seit Tagen schreibe ich schon über LTE und LTE-Geräte – da darf natürlich auch eine genaue Definition des neuen Mobilfunkstandards nicht fehlen, zumal noch nicht jeder weiß, was LTE überhaupt ist. Folgender Artikel ist nun auch als feste Seite im Headerbereich integriert!

LTE – Long Term Evolution

Im Zeitalter der Smartphones werden mobile Internetanschlüsse immer wichtiger. Mit den modernen Handys ist es problemlos möglich, ununterbrochen online zu sein und Dienste zu nutzen, die bisher den klassischen Computern vorbehalten waren. Deshalb wird unaufhörlich daran gearbeitet, die mobile Datenübertragung zu verbessern. Schon heute existieren mit dem 3G-Standard relativ schnelle Datenverbindungen mit bis zu 7,2 Mbit/s. Das größte Problem dieser Verbindung ist aber die sehr hohe Latenzzeit von über 100 ms, was Anwendungen wie Videotelefonie oder Onlinespiele nicht gänzlich zufriedenstellend ermöglicht.

Die nächste Stufe der Entwicklung ist Long Term Evolution oder kurz LTE. Die Technik baut auf dem bereits etablierten UMTS Standard auf, was eine einfache und schnelle Nachrüstung des bereits bestehenden Systems gewährleisten soll. Ferner ist der Aufbau dadurch auch kostengünstiger zu realisieren. Von den Mobilfunkanbietern wird LTE auch gerne als 4G beworben, was genau genommen nicht ganz zutrifft. Denn LTE erfüllt nicht alle Anforderungen der 4G Definitionen, die im Rahmen des 3GPP festgelegt wurden. LTE gilt offiziell als 3.9G Standard, jedoch wird bereits am Nachfolger gearbeitet, der die 4G Definitionen vollständig erfüllen soll. Der neue Standard wurde bereits als LTE Advanced vorgestellt.

Neben bedeutend höheren Datenraten von theoretisch bis zu 300 Mbit/s ermöglicht LTE vor allem eine enorm verminderte Latenzzeit von nur noch ca. 5 ms. Dadurch stehen mobile Datenverbindungen in Zukunft den herkömmlichen Internetverbindungen in nichts mehr nach, sodass sämtliche Anwendungen auch unterwegs ohne Einschränkungen möglich sind. Die maximal mögliche Datenrate wird dabei aber kaum erreicht, realistisch sind eher Übertragungsraten von 25 – 50 Mbit/s, was für eine mobile Datenübertragung jedoch auch schon sehr beeindruckend ist.

Nicht nur für den mobilen Gebrauch ist LTE interessant. Darüber hinaus sollen damit auch Haushalte mit schnellem Internet versorgt werden, die bis heute über keinen DSL-Anschluss verfügen. Die Mobilfunkbetreiber wollen sich in der Anfangszeit des Aufbaus verstärkt auf diese unterversorgten Gebiete konzentrieren. Durch die hohen Übertragungsraten und die niedrige Latenzzeit ist LTE eine echte Alternative zu einem klassischen Internetanschluss. Die Betreiber wollen sich in der Anfangszeit des Aufbaus verstärkt auf unterversorgte Gebiete konzentrieren, schon heute ist LTE in einigen ländlichen Regionen verfügbar. Ein Nachteil sind jedoch die relativ hohen Kosten für einen solchen Anschluss, darüber hinaus beinhalten Flatrates meist ein Datenlimit. Wird dieses überschritten, kann ein Nutzer zwar die Verbindung ohne weitere Kosten weiternutzen, allerdings nur mit geringerer Geschwindigkeit. LTE als Ersatz für einen DSL- oder Kabelanschluss ist deshalb nur interessant, wenn keine Alternative genutzt werden kann.

Ob mobil oder zuhause, LTE ist zweifelsohne die Zukunft des Mobilfunks. Wartezeiten bei dem mobilen Internet sollten mit diesem neuen Standard der Vergangenheit angehören. Die Hersteller von Mobilfunkgeräten unterstützen den neuen Mobilfunk immer stärker. Einige Modelle, die LTE unterstützen, sind bereits erhältlich. Bei zukünftigen Smartphones wird die Unterstützung höchstwahrscheinlich völlig selbstverständlich sein. Gerüchten zufolge soll auch Apples iPhone 5 LTE unterstützen, was aufgrund der hohen Beliebtheit des Gerätes zu einer hohen Verbreitung von LTE-Geräten in der Bevölkerung führen würde. Bei der Neuanschaffung eines Smartphones ist es heute auf jeden Fall ratsam, auf eine Unterstützung von LTE zu achten.

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Seagate stellt LTE Festplatte vor

Das Unternehmen, dass seit Jahren schon den Festplattenmarkt dominiert, und sogar 2005 die Maxtor Corporation übernommen hat, präsentierte auf der diesjährigen CES in Las Vegas in Kooperation mit Verizon Wireless die erste Festplatte mit LTE 4G Technologie.

Die Festplatte, an der die beiden Unternehmen angeblich 2 Jahre gearbeitet haben, ermöglicht es LTE Smartphone – und LTE Tablet-Nutzern das Zugreifen auf die Daten der Festplatte via LTE. Anfragen bezüglich eines Release in Deutschland wurden weder bestätigt noch dementiert.

Seagate stellte auf der CES außerdem die Adapter GoFlex und GoFlex Desk Thunderbolt vor, welche sich bereits der neuen Festplattentechnologie bedienen.

Die Übernahme der Festplatten-Sparte von Samsung, die Seagate 1,4 Millarden Dollar gekostet hat, sichert dem seit 1979 existierenden Unternehmen weitere 10% Marktanteil im Festplattensektor!

Quelle: breitband-anbieter

LTE von 1und1

Der Internetprovider 1und1 kündigte bereits im Jahr 2011 eigene LTE Tarife für seine Kunden und Neukunden an. Die Tarife sind derzeit ziemlich überschaubar. Zur Auswahl stehen LTE 7.200 und 21.600. Die Kapazität bzw. Teile der Gebietsabdeckung stellt dabei 1und1 Partner Vodafone zur Verfügung. Folglich wird es wohl keinen Unterschied machen, welchen der beiden LTE-Anbieter man wählt. Um nicht der Schleichwerbung bezichtigt zu werden enthalte ich mich hier mal bzgl. meines Favoriten. :)

LTE 7200 kostet 34,99 Euro und hat ein Datenvolumen von 10GB/Monat

LTE 21.600 kostet 39,99 und hat ein Datenvolumen von 15GB/Monat

Preislich liegt die 3x so schnellte LTE Verbindung also nur 5 Euro über der langsameren und stellt außerdem 5GB mehr Datenvolumen zum Surfen zur Verfügung. Diese Preise gelten aber nur für die ersten 24 Monate und können sich, wie es halt so ist, jederzeit ändern. Nach überschreiten des Inklusivvolumens von 10-15GB (je nach Wahl) wird die Verbindung auf UMTS-Niveau gedrosselt.

Quelle: LTE-discounter

 

 

lumia900

Doch kein Nokia Lumia 900 für Deutschland?

Bisher gibt es für Deutschland noch kein Verkaufsstart-Termin für das erst kürzlich auf der CES in Las Vegas vorgestellte LTE Smartphone Lumia 900. Bei einem niederländischen Onlinehändler ist aber nun ein Smartphone namens Lumia 910 aufgetaucht, zu dem weder ein Verkaufsstarttermin, noch ein Preis angegeben ist.

Aber eins kann uns der niederländische Onlineshop typhone.nl verraten – nämlich die technischen Details!

Das Nokia Lumia 910 soll mit dem Betriebssystem Mango 7,5 und einem 1,4GHz Prozessor laufen.

Der interne Speicher des Lumia 910 beträgt laut typhone.nl 16 Gigabyte. Informationen bezüglich eines SIM-Kartenslots sind nicht ersichtlich. Das Smartphone wiegt einer Abmessung von 128x69x12mm 160 Gramm und ist damit nicht gerade in die Fliegengewicht-Klasse einzuordnen.

Das 4,3 Zoll große AMOLED Touchscreen des Windowsphones wird durch Gorilla Glas geschützt und wird vorraussichtlich eine Auflösung von 800×480 Pixel unterstützen.

Ferner ist anhand der Spezifikationsliste von typhone.nl eine 12-Megapixel-Kamera im Lumia 910 verbaut, die dem Nutzer Videoaufnahmen in HD-Qualität ermöglicht. Die Frontkamera, die zur Videotelefonie dient, kommt auf 1,3 Megapixel. Der 1,830 mAh große Akku soll eine GSM Gesprächszeit von bis zu 7 Stunden ermöglichen. Im Standby-Modus kommt das Smartphone auf ca. 300 Stunden.

Neben dem bereits bei anderen Nokia modellen integrierte Voice Dialing und Voice Command Sprachsteuerung soll das Lumia 910 außerdem über WLAN und HSDPA verfügen, mit dem eine Internetgeschwindigkeit von bis zu 21 Mbit/s erreicht werden können. Ob DLNA auch implementiert sein wird ist bisher noch unklar.

In Europa sollte eigentlich eine überarbeitet Version des Lumia 900 Mitte 2012 in Europa erscheinen. Anhand der “Online Erscheinung” ist es aber jetzt durchaus denkbar, dass das Nokia Lumia 910 das Lumia 900 für die Europäer ersetzen wird, zumal das das Lumia 900 hardwäretechnisch wegen dem integrierten LTE-Chip modifiziert werden müsste.

Quelle: mobilfunk-talk Bild: focus

 

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